NEIN! ZU GEWALT

KRIMINALITÄT IN WIEN NIMMT ÜBERHAND

Jeden Tag hört und liest man von Gewalt, Überfällen und Brutalität auf den Straßen Wiens. Sicher fühlen sich nur noch wenige. Eltern bezweifeln wie sicher der Schulweg ihres Kindes wirklich ist und lassen diese teilweise nur mehr mit Ängsten aus dem Haus. Die Kriminalität in Wien steigt täglich. Laut der aktuellen Kriminalstatistik des Innenministeriums stiegen besonders Betrugs- und Gewaltdelikte.

Es gibt zahlreiche Angebote für Selbstverteidigungskurse, kommt es aber zu einem Vorfall in der Realität, sind alle Griffe und Verteidigungstechniken vergessen. Oftmals lähmt der Schock unsere Glieder und unser Verstand setzt aus.

Wichtig ist es eine Grundkraft aufzubauen und zu wissen wo die Schwachstellen des Körpers sind – welche Schläge versetzten den Täter in einen Ausnahmezustand! Weiteres ist das Automatisieren der Bewegungen ein essentieller Bestandteil der Verteidigung!

Kommen Sie zu einem Kurs ins KSC DAN und erlernen Sie Schläge und Angriffe verschiedenster Kampftechniken! Bei Interesse bitte um Anruf : 0664 228 1911

Natürlich können Sie sich auch als Gruppe anmelden: beispielsweise Mütter mit ihren Kindern!

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr KSC DAN – Team

„Gewalt ist die Waffe des Schwachen.“ Mahatma Gandhi

KLEINES KOREANISCHE EINMALEINS

an – (nach) innen

an-palmok – innerer Unterarm (Daumenseite)

ap – (nach) vorn

ap-chagi – Frontkick

ap-cha-olligi – Beinschwung nach vorne

ap-gubi – lange Frontstellung

ap-sogi – kurze Frontstellung

arae – (nach) unten

arae-makki – Block nach unten

bakkat – (nach) außen

bakkat-palmok – äußerer Unterarm

bal – Fuß

bal-chagi – Beintechniken

chagi – Kick

charyot – „Achtung!“

chigi – Schlag

chikko-chagi – Axtkick

chung – blau

dan – Meistergrad

do – geistiger Weg

dobok – Tkd-Anzu

dojang – Trainingshalle

dollyo – drehen

dollyo-Chagi – Drehkick

du – zwei, Doppel…

dwioro-dora – „Umdrehen!“

dwit – (nach) hinten

dwit-chagi – Rückwärtskick

dwit-gubi – Rückwärtsstellung

dwit-dollyo-chagi -Rückwärtsdrehkick

guman – „Ende!“, „Stop!“

han – ein, Einzel….

hanbon-kyrogi – Einschrittkampf

hogu – Kampfweste

hong – rot

huryo-chagi – Peitschenkick

jirugi – Fauststoß

junbi – „Vorbereitung!“

juchum-sogi – Sitzstellung

kalyo – „Stop!“, „Trennen!“

kihap – Kampfschrei

kup – Schülergrad

kyok-pa – Bruchtest

kyongne – „Verbeugen!“

kyorugi – Kampf

makki – Block

miro-Chagi – Schubkick

momtong – (Ober-)Körper

momtong-makki – Körperblock

 

 

olgul – Gesicht

olgul-jirugi – Faustschlag zum Gesicht

olgul-makki – Gesichtsblock

palmok – Unterarm

poomse – Bewegungsform

pyson-kut – Fingerspitzen der flachen Hand

pyson-kut-sewo-jirugi – Fingerspitzenstoß der flachen Hand

sabom-nim – Meister

sijak – „Anfangen!“

sogi – Stellung

son – Hand

sonnal – Handkante

sonnal-makki – Handkanten-block

taekwondoin – Tkd-Sportler

ty – Gürtel

yop – zur Seite

yop-chagi – Seitkick

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Kardinalzahlen

hana – eins

dul – zwei

set – drei

net – vier

dasot – fünf

yosot – sechs

ilgob – sieben

yodol – acht

ahob – neun

yol – zehn

 

Ordinalzahlen

il-jang – erster

i-jang – zweiter

sam-jang – dritter

sa-jang – vierter

o-jang – fünfter

yuk-jang – sechster

chil-jang – siebenter

pal-jang – achter

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„Charyot! Sabom-nim ke Kyongne!“

„Achtung wir verbeugen uns vor dem Meister!“

(=traditionelle Begrüßung vor und nach dem Training)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kampfsporttrainer/In gesucht!

Das Kampfsportcenter DAN sucht für beide Center, 1150 Wien und 1160 Wien, noch qualifizierte und motivierte KampfsporttrainerInnen, (auch für mögliche Tages und /oder Wochenendkurse).

Weiters besteht auch die Möglichkeit unsere Trainingsräume in beiden Clubs für diverse Kurse stundenweise anzumieten.
<h2>Info unter: 06642281911</h2>

DOJANG-ETIQUETTE

VERBEUGEN (KYONG-NE)

  • vor der Flagge beim Betreten und Verlasen des Dojang

  • vor der Flagge vor und nach dem Training

  • vor dem Trainer/Meister vor und nach dem Training

  • vor dem Trainingspartner (v.a. bei Kampfübungen)

  • vor dem Gegner und den Hauptkampfrichtern (Jury) vor und nach dem Wettkampf

TRAININGSKLEIDUNG (DOBOK)

  • bei Training, Prüfung und Wettkampf herrscht Dobok-Pflicht (Hose, Jacke und Gürtel)

  • der Gürtel sollte korrekt gebunden sein (beide Gürtelenden gleich lang)

  • vor dem Verbeugen nach Trainingsende ist die Trainingskleidung mit dem Rücken zur Flagge in Ordnung zu bringen

HYGIENE

  • alle Trainierenden sollten „sauber“ zum Training erscheinen, d.h. gewaschene Hände und Füße (Finger- und Zehennägel kurz geschnitten), saubere Trainingskleidung, gepflegtes Äußeres (zum Wohle der Trainingspartner übertriebenen Körpergeruch vermeiden) notfalls schon vorher duschen

  • alle zum Dojang gehörenden Räumlichkeiten sind ebenfalls sauber zu halten

ALLGEMEINE TRAININGSBESTIMMUNGEN

  • den Anordnungen des Trainers ist ausnahmslos Folge zu leisten

  • alle Trainierenden haben sich pünktlich zu Trainingbeginn unaufgefordert im Dojang einzufinden

  • bei Unterbrechen bzw. vorzeitigem Beenden des Trainings ist zuvor der Trainer zu fragen

  • während des Trainings, besonders während Erklärungen des Trainers, gibt es keine Privatgespräche

  • die Aufstellung beim Training erfolgt in Zweierreihe und nach Graduierung (höherer Grad vorne)

Die koreanische Flagge

Yin-Yang

Tae Geuk Ki

Symbol:

Name:

Kien

(das Schöpferische)

Li

(das Haftende)

Kan

(das Abgründige)

Kun

(das Empfangende)

Element:

Himmel (Luft)

Feuer

Wasser

Erde

Eigenschaft:

Stärke

die zweite Tochter

Gefahr

Hingabe

Tae Geuk Ki wird die Flagge der Republik Südkorea genannt (wurde 1883 offiziell eingeführt). Sie wird so aufgehängt bzw. aufgenäht, daß das Zeichen mit den drei undurchbrochenen Strichen in der linken oberen Ecke steht. In der Mitte befindet sich ein Kreis, der von zwei ineinander geschlungenen „Tropfen“ gebildet wird, der obere in roter, der untere in blauer Farbe, die die beiden Urkräfte Yin und Yang darstellen.

Diese Vorstellung von den beiden polarisierenden Urkräften stammt noch aus dem Taoismus; die Anordnung soll zeigen, daß diese Urkräfte nicht zum Stillstand kommen, sondern der Kreislauf des Werdens sich dauernd fortsetzt. Der Grund hierfür liegt in dem zwischen den Kräften vorhandenen Spannungszustand, dem Gefälle, das die Kräfte in Bewegung hält und sie zu ihrer Vereinigung drängt, wodurch sie sich immer wieder neu erzeugen.

Das wird durch den Tao bewirkt, der gleichbedeutend ist mit dem im Buddhismus gelehrten, unbewegten Urgrund, der ohne in Erscheinung zu treten, dennoch Ausgangspunkt und Ursache aller Bewegung ist.


Aus diesem Grund wurden die beiden Urkräfte in verschiedener Auswirkung gesehen; sie wurden als Lichtes und Dunkles bezeichnet, als Positives und Negatives oder als Männliches und Weibliches.

Zusammengefasst bilden sie das vollendete Ganze, die Schöpfung, was im Kreis zum Ausdruck kommt.


Das ständige Werden, das durch diese beiden Urkräfte bewirkt wird, ist getragen von Elementen, von denen vier als Symbole den Kreis umgeben. Eines der ältesten Weisheitsbücher der Menschheit, das chinesische I Ging, gibt Aufschluß und Erklärung über Bedeutung und Art dieser Symbole und damit verbundener weiterer Elemente und ihrer Kombinationen.

Wer in diese Symbollehre Einblick gewinnen konnte, konnte das Weltgeschehen deuten, die Zukunft voraussagen usw. Hier soll nur eine kurze Erklärung der vier Zeichen auf der koreanischen Landesfahne angefügt werden.
Wichtig ist, daß diese Symbole nicht Abbildungen der Elemente sind, sondern ihrer Bewegungstendenzen.

Das erste, auf der Fahne links oben, ist Kien, das Schöpferische. Es hat drei ganze Striche. Seine Eigenschaft ist die Stärke, es symbolisiert den Himmel oder den Vater in der Familie der Zeichen.


Das linke untere Zeichen heißt Li, das Haftende. Es hat in der Mitte zwei halbe Striche. Seine Eigenschaft ist das Licht; es ist das Feuer oder die 2. Tochter.


Das rechte obere Zeichen hat den Namen Kan. Nur sein mittlerer Strich ist ganz. Es ist das Abgründige mit der Eigenschaft der Gefahr und ist der 2. Sohn der Familie.
Rechts unten schließlich erscheint Kun, das Empfangende, das die Hingebung zur Eigenschaft hat und die Mutter ist bzw. die Erde. Es hat sechs halbe Striche. Die Anordnung der Elemente, ihre zeichnerische Beschaffenheit und genauere Bedeutung sowie ihr Wesen bedürften einer genaueren Abhandlung, für die hier der Platz fehlt.

Es sollte nur eine kurze Einführung zum besseren Verständnis der koreanischen Landesfahne gegeben werden. Wer mehr erfahren will, der lese im I Ging in der deutschen Übersetzung von Richard Wilhelm.

 

Die koreanische Landesfahne hat besondere spirituelle Bedeutung und sollte demzufolge als Symbol des Taekwon-Do in jeder Taekwon-Do-Schule angebracht werden.

(ältestes Yin-Yang-Symbol das in Korea gefunden wurde)