Der olympische Wettkampfsport TAEKWONDO Im Jahre 1957 erhielt Taekwondo seinen jetztigen Namen und die heute gültigen Wettkampfregeln, doch schon in antiken koreanischen Gräbern finden sich Bilder, die Männer beim unbewaffneten Kampf zeigen. Im 13. Jahrhundert war eine Art der Selbstverteidigung, die sich su-bak nannte, äußerst populär in Korea, und obwohl die Japaner während der Besetzung Koreas versuchten, die koreanische Kultur auszulöschen, blieb der Kampfsport doch immer tief in der Bevölkerung verwurzelt. Nach dem Ende des zweiten Weltkiregs versuchten einige koreanische Kampfsportler, die zahlreichen verschiedenen Stile zu einem einzigen Stil zu vereinigen; sie nannten die Sportart Taekwondo – der Weg der Hände und Füße. 1973 fanden die ersten Weltmeisterschaften statt, und 1988 in Seoul war Taekwondo erstmals Demonstrationssportart bei den olympischen Spielen.
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